Das
grösste Städtchen der Gegend liegt in der Nähe von Arbatax, dem Tor zum
Meer der Ogliastra.
Das
überwiegend ebene Gemeindegebiet ist reich an Zitrusbäumen. Seine
Landschaft wird durch die wunderbaren Küsten mit roten Porphyrklippen,
blütenweissen, feinen Sandsträden und kristallklarem Wasser, besonders
in der Bucht von Orrì bestimmt.
Tortolì-Arbatax bietet seinen Gästen ausserdem einen hübschen
Yachthafen, der seinen Anlegern einen vielseitigen Service offeriert.
Im
Gemeindegebiet befinden sich auch diverse interessante archäologische
Fundstäten. Die wichtigsten sind in der Nähe der Landkirche S.Salvatore
(Menhire, Domus de Janas, Tombe dei Giganti, Nuraghen) und in
S.Lussorio, wo es noch Ruinen einer römischen Siedlung gibt.
Möglicherweise haben sich die Einwohner im X.Jh. an den heutigen Ort vor
den Überfällen der Sarazenen zurückgezogen.Durch diesen Rückzug konnte
Tortolì nicht mehr vom Meer her erspäht werden.
Im 18.Jh.
formte sich im Ort ein Zentrum mit einer “Piazza” und vielen
Handwerksstäten, grossen Wohnhäusern, die es bald zu einem Städtchen
heranwachsen liessen.
In den
Ortsstrassen kan man das Freilichtmuseum “Su Loghu de S’ iscultura” für
zeitgenössische Kunst besuchen. Gezeigt werden Werke von: Mauro
Stacciali, Antonio Levolella, Umberto Mariani, Maria Lai, Ascanio Renda,
Pietro Coltella, Hitetoski Nagasawa.
Die
“Bottariga”(Fischrogen) aus der Gegend ist die beste der Insel. Sehr gut
sind auch andere Fischgerichte.