Tertenia
ist das südlichste Dorf der Ogliastra. Es liegt an der Grenze zur
Provinz Cagliari und gehörte im Mittelalter zum Judikat Cagliari. Es liegt
an den Hägen des Monte Giuliea und breitet sich in der Talebene Genna è
Crexoa ais. Bis hin zum Meer von San Lorenzo. Im Westen ist es
eingegrenzt von den kalkigen, dolomitischen Hochebenen des Taccu Mannu
und Tacchixèddu, im Osten von der Schiefer-GranitBergkette des
Serramarì, die den Blick auf das tyrrhenische Meer verstellt.
Neben ihr schlängelt sich der aus den Bergen
Jerzus kommende Rio Quirra in seinem breiten, steinigen
Flussbett. Es ist ein Fluss mit starker Strömung, der
den Grossteil des Wasserbedarfs des gesamten Gebietes sichert. Diese stellen ein ungewöhnlich schönes
Naturschauspiel dar, mit ihren Schluchten und Määndern.
Das überwiegend
bergige Gebiet liegt in Richtung tyrrhenisches Meer mit einem
Küstenstreifen von 12km, der von Capo Sferacavallo bis nach Barisòni
reicht. In diesem Küstenstreifen, der die Form eines Amphitheaters hat,
liegt die herrliche Meerebene von Sàrrala, die im Westen von der
Bergkette Serramarì beherrscht wird und alles zusammen eine
abwchslungsreiche Kàrrala, die im Westen von der Bergkette Serramarì
beherrscht wird und alles zusammen eine abwechslungsreiche
Küstenlandschaft mit einem blutrot gefärbten Vorgebirge und herrlichen
Dünen aus feinstem weissen Sand darstellt.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass es ein abwchslungsreiches, wildes
und sehr durchschnittenes Gelände ist, welches von den dolomitischen
Hochebenen Taccu Mannu und Tacchixeddu dominiert wird und an das viele
Vororte anderer Gemeinden angrenzen, die in längst vergangener Zeit eine
Schenkung der Gräin Donna Violante Carroz an die Gemeinden des Sarrabus
und der Ogliastra waren.