Das kleine Zentrum der Ogliastra liegt an
der Provinzstrasse zwichen Ilbono und Arzana. Sein
Gemeindegebiet ist in zwei Bereiche untergliedert: ein
vorwiegend huegeliger und flacher sowie ein
huegelig-gebirgiger, der mit 40 Hoehenmetern beginnt ( in
der Naehe der Staatsstrasse 125 zwischen Barisardo und
Tortoli) und bis auf ca. 800 m im Carmine-Park ansteigt.
Elini grenzt an die Gemeinden von Ilbono,
Arzana, Lanusei und Tortoli. Im Ortszentrum befindet sich ein altes
Bahnhofsgebaeude aus Granit,welches einen hauch von
Nostalgie verbreitet, besonders wenn der bekannte “Trenino
Verde” (eine Schmalspurbahn) dort Station macht. Im Dorf besindet sich auch eine Quelle, die
in jeder Jahreszeit die gleiche Wassermenge spendet.
Das Dorf liegt zu Fuessen der Berge, die es
so vor den starken Mistralwinden schuetzen. Weit in der
Ferne kann man sogar das Meer sehen,welches nur 20km
entfernt ist; waehrend auf der anderen Seite des Dorfes sei
zwei Jahrhunderten grosse Steineichen wachsen.Das
Territorium von Elini ist reich an Olivenbaeumen,
Obstplantagen, Weinbergen - sowiean anderen Baumsorten.
Im sogenannten “Parco del Carmine” findet
der Besuche ausser vielen Wasserquellen und einer reichen
Vegetation mit Sitzplaetzen ausgestattetePicnic-Stationen.
Der Park liegt an der Strasse, die Lanusei mit Villagrande
verbindet. Im Park befinden sich auch Zwei Nuraghen und die
sehr schoene Landkirche , die zu Ehren der Madonna del
Carmelo erbaut wurde. Die Pfarrkireche hingegen ist dem Hl.
Gavino gewidmet.
Das Panorama von Elini wird im Fruehjahr
durch die Bluetenpracht der Macchia Mediterranea zu einem
Naturschauspiel- und der “Trenino Verde”, schlaengelt sich
wie in alten Zeiten gemaechlich durch diese Landschaft. Die Eisenbahn wurde im XIX. Jh. gebaut und
hat sicher zur wirtschaftlichen Entwicklung des Dorfes
beigetragen. Die “Cantoniera”(Strassenmeisterei) von
Elini ist aus grossen Granitbloecken errichtet und daher
eine Besonderheit in der Ogliastra.